HEIMSPIEL
27.03.2026 | 19:30 UHR

Lieber SparkassenStars-Fan,
es wird ernst in der Liga! So langsam aber sicher nähern wir uns der Zielgeraden der Saison 2025/2026 und alle Teams kämpfen um die Platzierungen und die Playoffteilnahme bzw. den Nichtabstieg.
Die SparkassenStars sind in dieser Saison wieder mittendrin im Playoff-Geschäft. Daran hat auch die Niederlage in Kirchheim erst einmal nicht viel geändert, denn nach jetzigem Stand haben wir bei noch sechs verbleibenden Partien dank des direkten Vergleichs zwei Siege Vorsprung auf die PS Karlsruhe LIONS auf Rang 9 und ebenfalls zwei Siege Vorsprung auf die EPG Baskets Koblenz auf Rang 10.
Gewiss ist dies noch keine Playoff-Garantie, aber eine sehr gute Ausgangslage für die letzten sechs Partien. Umso wichtiger wird es heute, dass wir die Punkte hier in Bochum behalten. Doch das Hinspiel beim Aufsteiger aus Wolmirstedt muss uns eine Warnung sein, denn Ende Dezember haben wir die zwei Punkte nach einer 88:99-Niederlage in Magdeburg gelassen.
Nach dem heutigen Spiel ist aber noch nicht Schluss mit Basketball, denn am Samstag und Sonntag findet der öffentliche Teil der 3×3 Super Week in der Jahrhunderthalle in Bochum statt. Unsere beiden 3×3-Damen- und unser Herren-Profiteam gehen erstmals vor Publikum an den Start. Bereits die beiden nicht-öffentlichen Stops haben Hunger auf mehr gemacht und so freuen sich unsere Damen und Herren darauf, dass die Jahrhunderthalle am Samstag endlich ihre Pforten für Zuschauer öffnet.
Packen wir es erst einmal heute Abend gemeinsam an, um die zwei Punkte hier in Bochum zu behalten und dann unterstützen wir unsere drei Mannschaften am Samstag und Sonntag lautstark in der Jahrhunderthalle.
Tobias Steinert
Geschäftsführender Gesellschafter der VfL AstroStars Bochum Marketing GmbH
Gegen Wolmirstedt für die Playoffs arbeiten
Freitagabend, 19.30 Uhr, Bones Hands Arena – und diesmal kommt kein Tabellenriese, sondern ein Gegner, der ebenfalls dringend nach einem Erfolgserlebnis sucht. Gegen die SBB Wolmirstedt ist es kein Spiel für Schöngeister, sondern eher eines für Arbeitshandschuhe, Schweißbänder und stabile Nerven. Oder anders gesagt: kein Basketball-Dinner mit Kerzenschein, sondern ein ehrliches Gericht aus Brettern, Ballverlusten und Bauchgefühl.
Der Blick auf die Tabelle zeigt dennoch klare Vorzeichen. Bochum steht mit 14 Siegen und 14 Niederlagen auf Rang 8 und hält damit aktuell den letzten Playoffplatz fest. Wolmirstedt rangiert mit 8:20-Siegen auf Platz 17. Auch bei den Punktedifferenzen spricht mehr für den VfL: plus 4 gegenüber minus 177 bei den Gästen. Bei den Topscorern hat Wolmirstedt mit Daivien Latrell Williamson, mit 18 Punkten pro Spiel sogar den minimal besten Einzelkünstler, Bochum hält mit Antonio Williams dagegen – und insgesamt mit der breiteren Offensivstruktur.
Genau da liegt auch der größte Unterschied. Die Sparkassenstars erzielen im Schnitt 85,3 Punkte, Wolmirstedt 80,6. Bochum verteilt mehr Assists, leistet sich deutlich weniger Turnover und klaut häufiger den Ball. Das sind keine kleinen Schönheitsdetails, sondern die Statistiken, die Spiele entscheiden. Wolmirstedt hat dafür Vorteile beim Rebounding und ist beim Shotblocking auffälliger. Heißt: Wer unter dem Korb schläft, wacht mit zwei Punkten gegen sich wieder auf.
Der Ausblick ist deshalb eindeutig, aber nicht sorglos: Bochum ist Favorit, darf das Spiel aber auf keinen Fall wie einen Selbstläufer behandeln. Wenn die Sparkassenstars ihr Tempo, ihre Ballbewegung und ihre Ballkontrolle aufs Parkett bringen, sollte der Heimsieg drin sein. Wenn nicht, wird’s ein Abend, an dem man sich fragt, warum Basketball eigentlich 40 Minuten dauert.
SBB Baskets
| # | Spieler | Geb. Datum | Größe | Position | Land |
| 0 | Joshua Bonga | 13.01.2005 | 1,90 m | SG | DE |
| 1 | Trey Thompson Stewart | 19.06.2001 | 1,88 m | SG | US |
| 2 | Travis Henson | 02.02.1999 | 1,99 m | SF | US |
| 3 | Ben Köhler | 14.04.2004 | 1,85 m | SG | DE |
| 4 | De’Vondre Malik Perry | 31.01.1999 | 1,96 m | PF | US |
| 6 | Martin Bogdanov | 06.10.1992 | 1,86 m | PG | DE |
| 7 | Daivien Latrell Williamson | 22.01.2000 | 1,85 m | PG | US |
| 8 | Yannick von Hain | 19.11.2002 | 1,92 m | SF | DE |
| 10 | Modestas Paulauskas | 15.10.1995 | 2,12 m | PF | LT |
| 18 | Matthew Thomas Lane | 27.04.2002 | 2,16 m | C | US |
| 21 | Benjamin Koppke | 11.07.2005 | 2,05 m | C | DE |
| 22 | Kevin Wohlrath | 15.02.1995 | 1,97 m | SF | DE |
| 24 | Nigel Pruitt | 03.10.1994 | 2,01 m | SF | DE |
| 28 | Alieu Ceesay | 09.06.1997 | 1,96 m | SF | DE |
| 34 | Fabien Kondo | 17.05.2002 | 2,01 m | C | DE |
| 35 | Matthias Fichtner | 03.10.1998 | 1,97 m | PF | DE |
| 91 | Michael Hughes II | 01.02.1998 | 2,03 m | C | US |
HC: Eiko Potthast // 05.05.1991
AC: Achmadschah Zazai // 05.12.1986
AC: Marius Gumpert // 05.03.1996
VfL Sparkassen Stars Bochum
| # | Spieler | Geb. Datum | Größe | Position | Land |
| 0 | Myreon Lamar Jones JR | 17.03.2000 | 1,90 m | SG | US |
| 1 | Antonio Deshon Williams | 12.01.1997 | 1,83 m | PG | US |
| 2 | Luka Zajic | 05.10.2004 | 1,95 m | SF | DE |
| 3 | Marios Giotis | 29.06.2002 | 1,97 m | SF | GR |
| 4 | Niklas Geske | 13.04.1994 | 1,88 m | PG | DE |
| 6 | Aurel Bucur | 18.08.2006 | 1,90 m | PG | DE |
| 7 | Lars Kamp | 28.03.1996 | 1,90 m | SG | DE |
| 8 | Kilian Dietz | 09.11.1990 | 2,02 m | C | DE |
| 9 | Jonas Grof | 03.05.1996 | 2,01 m | PG | DE |
| 11 | Dravon Mangum | 04.01.2000 | 2,03 m | PF | US |
| 12 | Matthew Douglas Strange | 07.10.1998 | 1,80 m | PG | US |
| 13 | Mats Neumann | 28.04.2009 | 1,88 m | SG | DE |
| 21 | Henning Gustrau | 09.12.2005 | 2,00 m | C | DE |
| 22 | Malek Green | 31.08.1999 | 2,01 m | PF | US |
| 99 | Aitor Julen Pickett Lazo | 05.06.1999 | 2,03 m | C | DE |
| Trainerteam | Geb. Datum | |
| Felix Banobre | 05.07.1970 | HC |
| Alvaro Sanchez Paredes | 17.08.1991 | AC |
| Petar Topalski | 08.03.1978 | AC |
| Michele Romano | 14.09.1995 | AC |
Spielerpatenschaften
PROA SAISON 2025|2026
HauptrundenTabelle
PROA SAISON 2025|2026
SEASON SCHEDULE
SPARKASSENSTARS KASSIEREN BITTERE NIEDERLAGE IN KIRCHHEIM
Am 28. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA mussten die VfL SparkassenStars Bochum beim direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze, Bozic Estriche Knights Kirchheim, eine bittere Niederlage einstecken. Neben den schwachen Wurfquoten der Bochumer war vor Allem der Kirchheimer Tylan Pope für die deutliche Niederlage verantwortlich.
Kapitän Niklas Geske stand erstmals seit seiner Wadenverletzung wieder im Kader der SparkassenStars, kam aber nicht zum Einsatz. Nach zunächst ausgeglichenem Beginn konnten sich die Ritter gegen Ende des ersten Viertels erstmals mit einem 9:0 Lauf absetzen und gingen mit einer 25:19-Führung in den zweiten Spielabschnitt. Ein 7:0 Lauf brachte dann erstmals eine zweistellige Führung. Wieder war es ein 7:0 Lauf der dann sogar einen Rückstand von 16 Punkten für die SparkassenStars bedeutete. Besonders ein Spieler stach heraus. Der Kirchheimer Tylan Pope traf aus allen Lagen und war überhaupt nicht zu kontrollieren. Unglaubliche 20 Punkte erzielte der US-Amerikaner bis zur Halbzeit und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die SparkassenStars mit einem Rückstand von 20 Punkten (28:48) in die Halbzeitpause gehen mussten. Auffällig waren aber auch die schwachen Wurfquoten der Bochumer.
Headcoach Felix Banobre schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn innerhalb von zwei Minuten nach Wiederanpfiff hatte sein Team den Rückstand auf nur noch 12 Punkte verkürzt. Das war aber leider die beste Phase seines Teams. Danach folgte aber ein Bruch im Spiel, in dem es insgesamt drei technische Fouls gegen die SparkassenStars gab. Das nutzten die Kirchheimer mit einem 14:0 Lauf. Der alte Abstand war wieder hergestellt. In der Folge wuchs der Rückstand der Bochumer auf 26 Punkte an und mit dem (51:77) ging es auch in das letzte Viertel.
Myreon Jones sorgte mit insgesamt vier Dreiern im letzten Spielabschnitt dafür, dass das Endergebnis nicht ganz so deutlich ausfiel. Auch Malek Green zeigte gute Aktionen. Wie schon beim letzten Spiel gegen Bremerhaven, legte er gegen Kirchheim ein Double-Double ( 10 P, 12 R) auf. Am Ende mussten die SparkassenStars dennoch eine deutliche Niederlage beim direkten Konkurrenten hinnehmen. 93:72 stand es am Ende für die Knights. Eine 2P-Quote von nur 38% (16 von 42) war neben dem verlorenen Rebound-Duell wohl spielentscheidend.
Headcoach Felix Banobre konstatierte in der Pressekonferenz: „Kirchheim hat uns heute überpowert und wir haben kein Mittel dagegen gefunden. Das Spiel war quasi schon nach der ersten Halbzeit entschieden. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und unseren Fokus auf die Partie gegen Wolmirstedt richten“.
Portrait
HC –Felix Banobre
¡Viva Bochum! – Headcoach Felix Banobre, der „Spanish Bull“ an der Seitenlinie
Wenn Felix Banobre in der Rundsporthalle an der Seitenlinie steht, ist eines sicher: Es wird laut, leidenschaftlich und taktisch präzise. Der 55-jährige Spanier lebt Basketball – und das mit jeder Faser. Seit 2019 ist er das Gesicht der VfL SparkassenStars Bochum, der Taktgeber eines stetig wachsenden Projekts, das mittlerweile auch über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen sorgt.
Geboren am 5. Juli 1970 im sonnigen Spanien, bringt Banobre nicht nur mediterranes Temperament mit, sondern auch einen beeindruckenden Erfahrungsschatz. Mit Stationen in der deutschen ProB beim SC Rist Wedel und beim BC Erfurt, Engagements bei den Hamburg Towers in der ProA und wertvoller Arbeit im spanischen Nachwuchs-Nationalteam hat er sich längst einen Namen als leidenschaftlicher Lehrer und Stratege gemacht. Auch als Assistant Coach in der traditionsreichen spanischen ACB – einer der besten Ligen Europas – sammelte er wertvolle Erfahrungen, die heute das Spiel der SparkassenStars prägen.
Seit seinem Amtsantritt in Bochum hat Banobre dem Team seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. Intensität, Disziplin und Teamgeist – das sind seine Markenzeichen. Wer einmal ein Spiel unter seiner Leitung gesehen hat, weiß: Da steht kein Coach, da steht ein Dirigent. Seine Energie überträgt sich auf die Spieler, das Publikum – und manchmal sogar auf die gegnerische Bank.
In der vergangenen Saison gelang ihm ein ganz besonderer Coup: Mit einem leidenschaftlichen Endspurt führte Banobre die SparkassenStars auf den achten Tabellenplatz und damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Ein Meilenstein, der nicht nur sportlich, sondern auch emotional tief beeindruckte.
„Ich bin sehr glücklich, denn es ist wichtig für mich und meine Arbeit, dass das Projekt auf die Zukunft ausgerichtet ist und es eine Mission gibt, die wir künftig angreifen wollen“, sagte Banobre bei seiner Vertragsverlängerung bis 2026. Diese Mission – die Weiterentwicklung des Bochumer Basketballs – treibt ihn Tag für Tag an. Und wer ihn kennt, weiß: Wenn Felix Banobre von einer Mission spricht, dann steckt Herzblut dahinter.
Passend zu seinem Spitznamen gibt es in dieser Saison sogar ein „Spanish Bull“-T-Shirt im Fanshop – eine Hommage an seine Energie, seinen Kampfgeist und seine unverwechselbare Präsenz.
Mit seiner Leidenschaft, seiner internationalen Erfahrung und seiner Bodenständigkeit hat Felix Banobre längst die Herzen der Bochumer Basketballfans erobert. Der „Spanish Bull“ steht sinnbildlich für das, was die SparkassenStars ausmacht: Mut, Leidenschaft und die feste Überzeugung, dass man gemeinsam Großes erreichen kann.
Und wer ihn einmal jubeln, anfeuern und mitfiebern gesehen hat, weiß: Dieser Coach ist mehr als ein Trainer – er ist das Feuer, das die SparkassenStars zum Leuchten bringt.
| Position: | Trainer |
| Geburtstag: | 05.07.1970 |
| Nationalität: | Spanien |
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TOP NEWS
3×3 Super Week in der Jahrhunderthalle in Bochum
Am Samstag, dem 28.03.2026, und am Sonntag, dem 29.03.2026, steigt die 3×3 Super Week in der Jahrhunderthalle in Bochum!
Neben dem Super League Turnier mit internationalen Spitzenteams der Männer, die bei diesem Stop um wichtige World Tour Turnier Plätze und Ranglistenpunkte kämpfen, wird auch bei den Frauen ein seltener Startplatz für die FIBA 3×3 Women Series ausgespielt. Hier trifft sich ebenfalls das nationale Spitzenniveau in der Jahrhunderthalle.
Neben den Wettbewerben der Damen und Herren wird es auch einen Wheelchair Super Cup geben. Auch hier treffen sich internationale Top-Clubteams des 3×3-Rollstuhlbasketballs.
Zudem werden 3×3 Mini-Camps angeboten und beiden RUB-Championships wird ein offenes 3×3-Hochschulturnier der Ruhr-Universität Bochum für Studierende in der Jahrhunderthalle ausgetragen.
Bei den Profis werden die SparkassenStars erstmals mit ihren beiden Damen- und dem Herren-Profi-Teams an den Start gehen und die Jahrhunderthalle als herausragende 3×3-Location zu einem Heimspiel machen.
„Ich freue mich sehr auf dieses Event in der Jahrhunderthalle und auf unsere Teams, die erstmals das Licht der 3×3-Welt unter der Flagge der SparkassenStars erblicken. Ich kann nur jedem SparkassenStars-Fan empfehlen, sich ein Ticket für die Jahrhunderthalle zu sichern“, so Geschäftsführer Tobias Steinert.
Review Stop 1 und Stop 2 (beide nicht-öffentlich):
Die SparkassenStars spielten bereits die beiden Vorrunden-Stops der Super Week. Bei beiden eigenständigen Turnieren belegten die Bochumer jeweils den sechsten Rang des Turniers.
Beide Stops verliefen identisch für die SparkassenStars. Der Auftaktniederlage mit jeweils einem Punkt Differenz gegen das spanische Team aus Fuengirola folgte ein Sieg gegen das US-amerikanische Team aus Brooklyn. Zum Abschluss der Hauptrunde kämpften die Bochumer jeweils gegen das Team Baskets Bonn Telekom, doch konnten bei beiden Stops den Sieg nicht einfahren, so dass sie als dritter in der Gruppe das Halbfinale verpassten.
Den ersten Stop gewann das Team Baskets Bonn Telekom und den zweiten Stop gewannen die Frankfurt Skyliners. Der Gewinner des ersten Stops erhielt ein Ticket für den Challenger in Manila/Philipinen und der Gewinner des zweiten Stops erhielt ein Ticket für den Challenger in Xi’an/China.
Für Fans der SparkassenStars gibt es nun ein befristetes Angebot! Die nächsten 50 Ticketkäufer erhalten einen Rabatt in Höhe von 50% auf den Ticketpreis! Schnell sein lohnt sich also!
Die Einlösung des Rabatts erfolgt mit dem Gutscheincode „SW50“ über den Ticketshop!
Alle Infos, Tickets und Anmeldungen zu den Camps gibt es unter www.3x3hub.de



























