HEIMSPIEL
30.01.2026 | 19:30 UHR

Lieber SparkassenStars-Fan,
der VfL ist wieder da! Wir haben unser kleines Wintertief vorerst überwunden und haben unseren letzten Heimsieg gegen die Tigers Tübingen nun auch endlich wieder mit einem Auswärtssieg in Paderborn bestätigt.
War es noch gegen Tübingen das erwartet nervöse Spiel zweier Teams, die gerade in einem kleinem Tief steckten, so war Paderborn eine wirklich herausragende Teamleistung.
Mit diesen beiden Siegen sind wir direkt wieder mitten im Playoffrennen und derzeit punktgleich mit den Plätzen sieben bis neun. Diese Liga ist wirklich verrückt und es ist verdammt eng in der Tabelle.
Doch wir wissen, dass uns noch schwere Aufgaben bevorstehen. So wie am heutigen Abend gegen die Artland Dragons, die nach dem sportlichen Abstieg in der letzten Saison und dem Teilzusammenschluss mit RASTA Vechta nun erstarkt in diese Saison gegangen sind. Aktuell haben die Drachen drei Siege mehr als wir auf ihrem Konto in der Tabelle und auch im Hinspiel haben sie mit 87:104 die zwei Punkte in Quakenbrück behalten können.
Nun mit vollerem Kader hoffen wir auf eine Revanche, doch wissen, dass dies kein leichtes Unterfangen wird.
Eines ist aber gewiss: Wir brauchen Eure tatkräftige Unterstützung von den Rängen! In Paderborn haben wir gezeigt, dass wir auch mit ca. 100 Fans eine ganze Halle von der Lautstärke her einnehmen können. Machen wir es heute Abend in der Bones Hands Arena noch einmal!
Sportliche Grüße
Tobias Steinert
Geschäftsführender Gesellschafter der VfL AstroStars Bochum Marketing GmbH
Drachenalarm in der Rundsporthalle – Wird Bochum zum Drachenbändiger?
Freitagabend, 19:30 Uhr, RundsportHÖLLE: Die VfL SparkassenStars laden ein zur Drachenjagd – aber Vorsicht! Die Artland Dragons haben zuletzt ordentlich Feuer gespuckt und reisen mit drei Siegen in Serie im Gepäck an. Bochum hingegen kommt mit zwei Siegen im Rücken selbstbewusst daher. Und wer sich ans Hinspiel erinnert, weiß: Das war kein Basketballspiel, das war ein Brandherd – Endstand 104:87 für Artland. Benjamin Burnham brannte mit 29 Punkten lichterloh, während Myreon Jones mit 30 Punkten vergeblich den Feuerwehrmann für Bochum spielte.
Ein Blick auf die Tabelle zeigt: Artland (Platz 5, 26 Punkte) ist klar auf Playoff-Kurs, während Bochum (Platz 8, 20 Punkte) um den Anschluss kämpft. Mit einem Sieg könnten die SparkassenStars ein echtes Ausrufezeichen setzen. Aber aufgepasst: Artland punktet im Schnitt fast 93 Zähler pro Spiel (Platz 2 der Liga), während Bochum eher in der soliden 86er-Zone unterwegs ist.
Der Teufel steckt aber im Detail – besonders im Vergleich unterm Korb. Artland pflückt im Schnitt fast 38 Rebounds pro Spiel, Bochum dagegen nur knapp 33. Und mit Burnham (9,2 RPG), Van Anthony (7,2 APG) und Hinton (20,3 PPG) bringen die Dragons gleich ein ganzes Trio der Kategorie „Problemfall“ mit. Besonders die Zone war im Hinspiel ein Selbstbedienungsladen für Quakenbrück – mit oder ohne Kilian Dietz. Ob der Big Man nach seiner Verletzung wieder fit ist, könnte ein entscheidender Faktor werden.
Was erwartet uns also? Ein heißer Tanz! Bochum braucht einen Sahnetag in der Defense, ein bisschen Magie von Myreon Jones – und vielleicht die Rückkehr von Dietz als defensives Bollwerk. Die Drachen kommen nicht zum Kaffeekränzchen. Aber wenn Bochum die Zone verriegelt und Burnham im Griff hat, könnte es am Ende heißen: Drachen gezähmt.
Artland Dragons
| # | Spieler | Geb. Datum | Größe | Position | Land |
| 1 | Nathan Joseph Petrone | 27.07.2001 | 1,88 m | SG | CA |
| 3 | Amir Jabbar Hinton | 14.02.1997 | 1,97 m | SF | US |
| 5 | Djairo Bernardina | 12.06.2007 | 1,86 m | SG | NL |
| 7 | Timo Lanmüller | 17.03.2001 | 1,93 m | SG | DE |
| 8 | Dominik Dolic | 30.10.2006 | 1,94 m | SG | DE |
| 9 | Connor Van Anthony | 04.09.1998 | 1,80 m | PG | US |
| 11 | Robert Oehle | 22.05.1988 | 2,09 m | C | DE |
| 12 | Elijah Ndi | 02.09.2004 | 1,95 m | SF | DE |
| 13 | Dejan Bruce | 02.09.2002 | 2,07 m | PF | DE |
| 15 | Linus Trettin | 16.05.2005 | 2,04 m | SF | DE |
| 16 | Fynn Lastring | 11.05.2007 | 2,06 m | C | DE |
| 20 | Linus Ruf | 21.07.2005 | 2,11 m | C | DE |
| 25 | Benjamin Forrest Burnham | 03.04.2002 | 2,00 m | PF | US |
| 44 | Ivan Volf | 20.07.2006 | 2,01 m | SF | DE |
HC: Hendrik Gruhn // 13.08.1994
AC: Chad Prewitt // 06.04.1980
VfL Sparkassen Stars Bochum
| # | Spieler | Geb. Datum | Größe | Position | Land |
| 0 | Myreon Lamar Jones JR | 17.03.2000 | 1,90 m | SG | US |
| 1 | Antonio Deshon Williams | 12.01.1997 | 1,83 m | PG | US |
| 2 | Luka Zajic | 05.10.2004 | 1,95 m | SF | DE |
| 3 | Marios Giotis | 29.06.2002 | 1,97 m | SF | GR |
| 4 | Niklas Geske | 13.04.1994 | 1,88 m | PG | DE |
| 6 | Aurel Bucur | 18.08.2006 | 1,90 m | PG | DE |
| 7 | Lars Kamp | 28.03.1996 | 1,90 m | SG | DE |
| 8 | Kilian Dietz | 09.11.1990 | 2,02 m | C | DE |
| 9 | Jonas Grof | 03.05.1996 | 2,01 m | PG | DE |
| 11 | Dravon Mangum | 04.01.2000 | 2,03 m | PF | US |
| 12 | Matthew Douglas Strange | 07.10.1998 | 1,80 m | PG | US |
| 13 | Mats Neumann | 28.04.2009 | 1,88 m | SG | DE |
| 21 | Henning Gustrau | 09.12.2005 | 2,00 m | C | DE |
| 22 | Malek Green | 31.08.1999 | 2,01 m | PF | US |
| Trainerteam | Geb. Datum | |
| Felix Banobre | 05.07.1970 | HC |
| Alvaro Sanchez Paredes | 17.08.1991 | AC |
| Petar Topalski | 08.03.1978 | AC |
| Michele Romano | 14.09.1995 | AC |
Spielerpatenschaften
PROA SAISON 2025|2026
HauptrundenTabelle
PROA SAISON 2025|2026
SEASON SCHEDULE
SPARKASSENSTARS GEWINNEN NRW-DERBY IN PADERBORN
In einem intensiven Spiel überpowerten die VfL SparkassenStars Bochum die Paderborn Baskets in der ersten Halbzeit und legten damit den Grundstein für den verdienten Derbysieg. Malek Green, der angeschlagen in die Partie gegangen ist, war dabei der überragende Spieler.
Noch ohne Kilian Dietz und mit einem angeschlagenen Malek Green sah es nicht gut aus auf den großen Positionen der SparkassenStars vor der Partie bei den Baskets. Doch die SparkassenStars wurden von ihrem Coaching Staff rund um Headcoach Felix Banobre gut auf den Gegner eingestellt. Mit viel Energie und Selbstbewusstsein starteten sie in die Partie und erarbeiteten sich früh eine zweistellige Führung. Der gebürtige Ostwestfale Lars Kamp spielte insgesamt stark auf und traf nach ca. 4 Minuten Spielzeit für Drei zum 14:4 für sein Team. Malek Green, der im letzten Spiel gegen Tübingen eine Verletzung erlitten hatte, aber auf die Zähne biss und trotzdem spielte, traf per Korbleger zum 26:13 Viertelendstand für die SparkassenStars.
Die Paderborner kamen mit Wut im Bauch aus der Pause und legten einen 9:0 Lauf hin, wieder war es aber Lars Kamp, der mit einem Dreier konterte. Danach folgte ein 7:0 Lauf seines Teams und das Aufbäumen der Baskets war abgewehrt. Die SparkassenStars spielten mit viel Energie und einer Switch-Defense, die die Baskets vor riesige Probleme stellte. Mit einem Spielstand von 45:30 für die SparkassenStars ging es in die Halbzeitpause.
Die ca. 100 Fans der SparkassenStars, die ihr Team ins Sportzentrum Maspernplatz begleiteten feierten einfach die Pause durch. Der lautstarke Gästeblock machte das Auswärtsspiel in Ostwestfalen zum Heimspiel. Ein wichtiger Faktor.
Paderborn intensivierte die Bemühungen im dritten Viertel nochmal. Im Gegensatz zur ersten Hälfte ließen sie sich nun nicht mehr so leicht durch das schnelle Spiel der SparkassenStars überrumpeln. Tatsächlich kamen sie am Ende des Viertels nochmal etwas näher heran und gingen mit einem 10-Punkte Rückstand (50:60) in die letzte Viertelpause.
Lars Kamp und Myreon Jones stellten zu Beginn des letzten Spielabschnitts wieder den alten 15-Punkte Vorsprung her. Den hielten die SparkassenStars auch bis kurz vor Ende der Partie, ehe Jonathan Klussman, den man bis dato gut im Griff hatte, nochmal aufdrehte und die Baskets etwas näher heran brachte. Aber auch jetzt zeigte sich das Problem der Paderborner in dieser Partie: Die Dreierquote war einfach zu schwach. Mehrfach versuchten sie es, aber auch in der Schlussphase fiel der Dreier zu selten um die SparkassenStars wirklich ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Und so brachten sie den Derbysieg ungefährdet ins Ziel und feierten das 83:75 anschließend ausgelassen mit den Fans. Topscorer der SparkassenStars war Malek Green mit 23 Punkten und 8 Rebounds.
„Wir wussten das es ein schwieriges Spiel wird. Paderborn kam mit Rückenwind vom Sieg in Bayreuth zurück, aber wir haben sie von Anfang an nichts ins Spiel kommen lassen und haben viel Energie gehabt, das war uns wichtig. Im dritten Viertel kam Paderborn besser ins Spiel, dann haben wir einige Dinge in der Defense umgestellt und wieder mehr Kontrolle gehabt. Am Ende kamen sie wieder näher heran, aber wir haben auch die Schlussphase kontrolliert. Meine Spieler haben heute eine starke Leistung gezeigt“
Felix Banobre – Headcoach
„Es war ein intensives Spiel bei den Paderborn Baskets, das wir von der ersten Sekunde an mit der notwendigen Intensität begonnen haben und uns schnell einen Vorsprung erarbeiten konnten. Wir haben gefightet und uns am Ende selbst belohnt. Zudem konnten wir den Drangphasen von Paderborn trotzen und haben stets die passende Antwort gefunden. Ich hoffe, dass wir diesen Sieg nicht personell teuer bezahlt haben, da wir zum Ende des Spiels einige Blessuren im Team hatten“
Tobias Steinert – Geschäftsführer
Portrait
#12 – Matthew Strange
Ein bekanntes Gesicht blieb den VfL SparkassenStars Bochum in diesem Sommer erhalten: Matthew Strange trägt auch in dieser Saison das Trikot der SparkassenStars und geht damit in sein drittes Jahr im Ruhrgebiet.
Der 1,80 Meter große Guard zeigte in der vergangenen Saison erneut seine Klasse. In 36 Spielen erzielte er insgesamt 243 Punkte, im Schnitt 6,8 Punkte pro Partie, und versenkte 66 Dreier bei 190 Versuchen (34,7 %), was seine Rolle als Shooter vom Dienst unterstreicht. Zudem wurde Strange deutlich häufiger in der Starting Five eingesetzt, was seine zunehmende Bedeutung im Spielsystem von Headcoach Felix Banobre zeigt.
Besonders spektakulär waren seine Leistungen bei den Auswärtsspielen in Tübingen und Bayreuth. In Tübingen erzielte Strange 28 Punkte und traf 9 von 15 Dreiern, beim Auswärtssieg nach dreifacher Overtime in Bayreuth kam er auf 27 Punkte bei 8 Dreiern – solche Auftritte machten ihn zum Publikumsliebling.
Strange selbst freute sich schon im Sommer auf die neue Saison:
„Ich freue mich total auf das dritte Jahr in Bochum und besonders darauf, euch alle in der Rundsporthalle wiederzusehen.“
Headcoach Felix Banobre betont die Bedeutung des Guards für das Team:
„Matt geht nun in sein drittes Jahr bei uns. Diese Saison ist eine wichtige für ihn – es ist seine Chance zu zeigen, dass er auf professionellem Niveau konstant Leistung bringen kann. Er kennt das Umfeld, er weiß, was wir von ihm erwarten, und jetzt ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu machen.“
Auch Geschäftsführer Tobias Steinert freut sich über die Vertragsverlängerung:
„Matt hat sich hier bei den Fans beliebt gemacht und sich von Jahr zu Jahr im Team gesteigert. Ich bin froh, dass wir an dieser Stelle Kontinuität ins Team bringen konnten.“
| Position: | Poion Guard |
| Geburtstag: | 07.10.1998 |
| Größe: | 1,80 m |
| Nationalität: | USA |
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